Kapitel 27

Letzte Tipps & Tricks

Es ist nun fast vorbei. In den letzten 26 Kapiteln dieses kleinen Leitfadens habe ich Dir hoffentlich einen etwas anderen Zugang zu dem vermittelt, was Text ausmacht. Diese letzten Ratschläge sollen Dir nur auf Deinem weiteren Weg helfen.

Realistischer Schreiben? Erfolgsgeheimnis Hochstapelei
Um der Beschreibung realer Erlebnisse näher zu kommen, kann es für Anfänger hilfreich sein, sich einer Methode zu bedienen, die als Hochstaplerstrategie bezeichnet werden könnte. Sie besteht darin, vor dem Schreiben gedanklich in die Rolle zu schlüpfen, die zu dem Text passt, den Du zu schreiben gedenkst. Willst Du einen Text schreiben, wie ein Journalist es tun würde? Wie ein Wissenschaftler? Wie ein Fachautor?
Erinnere Dich an Deine Kindertage, als Du im Spiel so tatst „als ob“ und Du in Deiner Phantasie die unterschiedlichsten Persönlichkeiten werden konntest. Finde zu diesem Spieltrieb zurück. Suche Dir aus, wer Du für die Zeit des Schreibens sein willst. Du kannst als Vorbild eine tatsächlich existierende Person wählen – oder eine Figur aus einem Buch oder einem Film. Wichtig ist es, dass Du Dich selbst für die Zeit des Schreibens vergisst und ganz mit Deiner Figur eins bist. Dies hilft Dir auch, Dich ganz und gar zurückzunehmen, dem Text und seiner Klangfarbe den Vortritt zu lassen.

Von den Besten lernen
Ich habe an anderer Stelle bereits erwähnt, wie wichtig für das Schreiben das Lesen ist. Eine weitere Methode führt noch ein wenig weiter: das Abschreiben. Genau, wie man malen lernen kann, indem man Gemälde kopiert, kann man durch Abschreiben schreiben lernen. Abschreiben ist eine Form des bewussteren Lesens. Beim Lesen erfasst das Auge nicht jedes Wort, sondern Zusammenhänge und Inhalte, die das Gehirn selbständig begreift und ergänzt. Beim Abschreiben wiederum wird die Aufmerksamkeit auf jedes einzelne Wort gelenkt, und damit auch auf unterschiedliche Zusammenhänge, die so entdeckt und hinterfragt werden. Der Text wird weniger selbstverständlich, so dass die Technik hinter dem Text transparenter wird.
Dabei ist es wichtig, unbedingt mit der Hand abzuschreiben, nicht abzutippen.
Grundsätzlich eignen sich dafür alle Prosatexte, die man mag, die man als Vorbild, als erstrebenswert empfindet, von denen man denkt, dass man so schreiben möchte.
Texte, die Kunstwerke beschreiben, Texte über Architektur und Innenarchitektur, Rezensionen von Bildbänden, Editorials aus hochwertigeren Modezeitschriften, Texte in Genuss-und Kochzeitschriften der gehobenen Klasse, in Lifestyle-Magazinen kommen ebenso in Frage wie Belletristik, um zu verstehen, wie Textstrukturen an die Sinne appellieren.
Auch das Kopieren, also das Imitieren, ist eine gute Übungsmethode.

Kapitel 26

Von den Social Media frisch in den Text

Reflexe, die sich durch den Gebrauch der Social Media eingeschlichen haben, können gerade dazu genutzt werden, sich wieder mit dem Text vertraut zu machen.

Du hast gerade ein Bild Deines Frühstücks auf Instagram, ein Video Deiner Katze auf Facebook und ein Foto Deines Lieblingsrestaurants auf Pinterest gepostet?
Frage Dich nun, mit welcher Absicht Du es getan hast.
War das Frühstück besonders ansprechend angerichtet, die Komposition besonders gelungen und hatte somit ästhetischen Wert? Wolltest Du zeigen, wie gesund oder genießerisch Du Dich ernährst? War die Katze besonders anrührend, was andere zum Schmunzeln bringen soll? Ist dieses Restaurant ein Ort, mit dem Du Dich identifizierst?
Wenn Du diese Fragen beantwortet hast, dann hast Du das, was die Grundstimmung eines Textes ist.

Übung 82
Schreibe zunächst diese Grundstimmung in Großbuchstaben auf einen Zettel oder eine Tafel, den/die Du direkt im Blickfeld behältst.
Schreibe einen kleinen Text, der das wiedergibt, was Du mit Deinem Posting ausdrücken wolltest – 5 bis 10 Zeilen genügen. Blicke dabei nach jedem Satz auf die notierte Grundstimmung und frage Dich systematisch, ob Du sie mit Deinem Text auch konsequent wiedergegeben hast und ob der Ton Deines Textes dieser Grundstimmung entspricht. Ändere ggfs. Deinen Text so lange, bis Bild und Text optimal zusammenpassen.

Kapitel 25

Die Postkarten-Übungen

Diese Übungen dienen dazu, zu begreifen, wie Fertigkeiten, die einzeln geübt wurden, zu einem vollständigen Text zusammengefügt werden können.

Übung 69
Nimm eine Ansichtskarte und beschreibe, was Du siehst.

Übung 70
Erzähle drei unterschiedliche Geschichten, die die auf der Postkarte abgebildete Kulisse zum Schauplatz haben.

Übung 71
Suche Dir einen Auszug der Postkarte aus und beschreibe ihn detailliert (wenn die Postkarte zum Beispiel eine Straße zeigt, eines der Geschäfte).

Übungen 72 bis 80
Wiederhole die Übungen 69 bis 71 mit den folgenden Bildern:
– eine typische Postkarte aus einem Strandurlaub
– ein Bild aus einer Zeitschrift für Inneneinrichtung oder Architektur
– ein Bild aus einer Modezeitschrift

Übung 81
Nimm eines der Bilder, die Du gewählt hast, und erzähle, was geschah, bevor das, was auf dem Bild zu sehen ist, so aussah, wie es jetzt aussieht.

Kapitel 24

Die Phantombild-Technik

Man stelle sich ein Polizeirevier vor. Das Opfer einer Entführung und ein Zeuge werden befragt. Das Opfer wurde erst überwältigt, es wurde dafür gesorgt, dass es nicht sehen kann, wo es sich befindet und wer seine Entführer sind. Wahlweise kann man sich auch ein blindes Opfer eines anderen Verbrechens vorstellen. Anhand von Geräuschen, Gerüchen und anderen Sinneseindrücken muss es ergründen, was passiert ist, und es den Ermittlern erzählen.
Ebenso muss der Augenzeuge anhand von Farben, Formen und anderen Beschreibungen versuchen, darzustellen, was er mitbekommen hat.
So entsteht Text.
Befragt man sich selbst auf diese Weise, bevor man einen Satz schreibt, bekommt man so einen sehr präzisen und aussagekräftigen Text.

Die Ermittler wiederum müssen aus den gegebenen Beschreibungen herauszulesen wissen, was Darstellung und was Interpretation ist und wie ernst zu nehmen oder verzerrt die einzelnen Wahrnehmungen sind und daraus anhand ihrer bisherigen Erfahrungen ihre eigenen Wahrnehmungen und Schlussfolgerungen konstruieren. So funktioniert Lesen und Literaturwissenschaft.

Schreiben ist spannend, Schreiben ist ein Thriller, ein Krimi, und wenn Du Dir dies vor Augen führst, wirst Du ganz sicher plastischere und lebendigere Texte schreiben.

Übung 66
Beschreibe eine Szenerie Deiner Wahl aus Sicht eines befragten Zeugen, jedoch ohne die Ich-Form zu verwenden.

Übung 67
Interpretiere Deinen eigenen Text aus Sicht eines Ermittlers.

Übung 68
Beschreibe den Vorfall aus Sicht des „blinden“ Opfers.

Kapitel 23

Perspektivenwechsel

Du hast in den letzten 22 Kapiteln schon eine Menge gelernt. Nun ist es an der Zeit, diese Fertigkeiten zusammenzufügen, die verschiedenen Möglichkeiten zu begreifen, die ein einziger Gegenstand, ein einziges Bild, eine einzige Situation beinhalten können.

Übung 64
Nimm ein Bild – idealerweise aus einer Zeitschrift – einer konkreten Situation, die eine Gruppe von Menschen darstellt. Die Abbildung eines Catwalks auf einer Fashion-Week ist ein gutes Ausgangsmaterial, aber auch ein Bild aus einem politischen oder touristischen Kontext.
Beschreibe dieses Bild mit jeweils 5 bis 10 Zeilen aus Sicht der verschiedenen Personen, die sich darauf befinden. In dem Beispiel der Fashion-Week wäre das das Model, der Modemacher, der Gast, der Journalist, der Photograph, der Kommentator, der Techniker, der meistens im Hintergrund zu sehen ist.

Übung 65
Hast Du alle Elemente berücksichtigen können, die Du in den vorigen Kapiteln gelernt hast? Ist Deine Beschreibung plastisch, lebendig, stimmungsvoll? Was konntest Du nicht einbringen und warum?

Kapitel 22

Geräusche beschreiben

Wir, die wir in deutscher Sprache schreiben, haben es besonders leicht: Kaum eine andere Sprache kennt so viele Adjektive, um Geräusche zu beschreiben. Aber ein Text ist keine Aneinanderreihung von Wörtern. Wie bei den Übungen aus den vier letzten Kapiteln geht es vor allem darum, Deinen eigenen Weg zu finden.

Die folgenden Übungen sollen Dir dabei ein wenig helfen.

Übung 61
Du sitzt an der Terrasse eines Cafés auf einer besonders belebten Straße oder einer Strandpromenade an einem heißen Sommertag. Alles um Dich herum ist Klang. Beschreibe Deine Sinneseindrücke.

Übung 62
Wiederhole die Übung 61 an einem winterlichen Tag. Nun sitzt Du im Café.

Übung 63
Wähle eine Szenerie Deiner Wahl, in der Geräusche aus Deiner Sicht eine besonders wichtige Rolle spielen. Es kann der Moment sein, in dem Du wach wirst oder einschläfst, ein Museumsbesuch, eine Wohnungsbesichtigung, ein Tag im Wald … oder etwas ganz anderes. Schreibe hierzu einen kurzen beschreibenden Text von max. 12 Zeilen.

Kapitel 21

Licht beschreiben

Wie auf einer Fotografie, in einem Film oder einem Gemälde ist Licht in jedem Text von entscheidender Bedeutung. Licht ist Atmosphäre, und ohne Atmosphäre ist ein Text nicht vollständig und nicht stimmig, ohne Atmosphäre gibt es keine Geschichten.
Deshalb ist es besonders wichtig, Licht wahrnehmen und beschreiben zu lernen.
Zwischen hell und dunkel gibt es sehr viele Unterschiede. Doch wie macht sich Licht überhaupt bemerkbar? Hat man diese Frage beantwortet, ist man schon ein ganzes Stück weiter. Eine Farbe kann, je nachdem, ob sie im Licht oder im Schatten steht, ganz unterschiedlich ausfallen. Auch künstliches oder natürliches Licht können eine Farbe ganz anders aussehen lassen. Formen können von Licht hervorgehoben oder weichgezeichnet werden.

Wie bei der Beschreibung von Farben, Formen und Düften auch solltest Du hier versuchen, Dich von klischeehaften Assoziationen zu lösen und einen möglichst eigenen und originalen Weg zu finden, um die Eindrücke zu vermitteln, die Deinem Text die passende Atmosphäre verleihen. Frage Dich, was das Licht verändert, was es betont und weglässt, und welche Stimmung sich daraus ergibt. Lerne zu beobachten und zu unterscheiden, was Licht an verschiedenen Orten ausmacht.

Übung 58
Schreibe einen kleinen Text von etwa 10 bis 12 Zeilen zu einem der folgenden Themen:
– am Strand
– im Garten
– im Wald

Übung 59
Schreibe einen kleinen Text von etwa 10 bis 12 Zeilen zu einem der folgenden Themen:
– im Café
– in der Hotellobby
– im Theater

Übung 60
Nimm Dein Thema aus der Übung 58 und transponiere es zu verschiedenen Tageszeiten.

Was ist für Dich hier besonders schwierig gewesen? Oder war es zu einfach? Lasse es uns wissen!

Kapitel 20

Düfte beschreiben

Düfte werden in der bildenden Kunst oft suggeriert. Wie gut man sich den Duft vorstellt, hängt davon ab, wie plastisch und realistisch die Darstellung ist. Bringt einem ein Bild Pfirsiche oder Blumen zum Greifen nah, wird man sie riechen, auch wenn sie nicht da sind. Ist das Bild weniger plastisch, gelingt das nicht. Auch Fotografien können Düfte andeuten, aber nicht wirklich vermitteln.
Hier ist der Text dem Bild überlegen, denn Worte sind präzise Werkzeuge und ermöglichen es, alle Facetten eines Geruchs zu erfassen.

Derselbe Duft kann auf sehr unterschiedliche Weise wiedergegeben werden. Ein schöner Text entsteht in erster Linie dann, wenn der Geruch genau, bildhaft, aber ohne klischeehafte Adjektive wiedergegeben wird. Gerade Letzteres ist für Anfänger oft nicht ganz einfach. Das Geheimrezept? Die Suche nach gnadenloser Originalität.

Übung 55
Beschreibe in wenigen Sätzen einen Duft, den Du besonders magst, und einen Geruch, den Du überhaupt nicht magst.

Übung 56
Lies Deine beiden Texte noch einmal durch und unterstreiche alle Adjektive oder Ausdrucksweisen, die ein Leser in diesem Zusammenhang als „erwartet“ bezeichnen würde. Ersetze diese Adjektive nun – nicht nur durch gleichwertige Synonyme oder Vergleiche, sondern durch Wörter, die man in diesem Kontext nicht erwarten würde.

Übung 57
Schreibe einen kurzen Text zu einem (oder mehreren oder allen, wenn Du es möchtest, natürlich) der folgenden Themen:
– gegrillter Fisch
– warmer Pfirsichkuchen
– heiße Schokolade
– Tee
– Kaffee
– Dein Parfüm/After Shave
– Flieder
– Pilze im Wald
– Sommerregen

Kapitel 19

Formen beschreiben

Formen zu beschreiben gehört zu den schwierigsten Übungen überhaupt. Es sind schließlich drei Dimensionen zu erfassen, und gleichzeitig darf das Konkrete nicht zu Lasten einer bildhaften und impressionistischen Ausdrucksweise überbewertet werden. Die Gratwanderung zwischen einer zu sachlichen und zu unpräzisen Beschreibung bestimmt über Erfolg und Misserfolg. Präzision darf nicht zu mathematischer Kälte verkommen – und dabei sind viele Details zu berücksichtigen.

Ein Gegenstand ist nicht nur rund oder quadratisch, und Formen werden nicht nur mit den Augen erfasst. Besonders wichtig ist es hier also, alle Sinne mit einzubeziehen, ohne dass der Text jedoch zu einer seelenlosen Aufzählung von Kriterien nach einem starren Schema wird.
Für die Beschreibung einer Form spielen Linien, Größen, Optik und Haptik, Konsistenz, Schatten und Licht eine Rolle.

Wenn Du Schwierigkeiten hast, eine Form zu beschreiben, frage Dich, woran sie Dich erinnert. Aber Vorsicht: Die Suche nach Assoziationen kann als Starthilfe betrachtet werden, darf jedoch nicht Inhalt im eigentlichen Sinn sein und wörtlich zum Ausdruck kommen.

Um zu üben, einen besonderen Blick auf Formen zu werfen, solltest Du genau anders herum beginnen. Die Analyse von Adjektiven, die im Allgemeinen für die Beschreibung von Formen verwendet werden, hilft Dir, aus dem Detail die Form zu erfassen und wiederzugeben.

Übung 51
Wähle in der folgenden Liste von Adjektiven das Wort aus, das Dich besonders anspricht.
Schreibe dazu auf, inwiefern dieses Adjektiv sich auf eine Form beziehen kann und welche Aspekte einer Form es betrifft.
schaumig – cremig – gewunden – geriffelt – kalt – komplex – schlicht

Übung 52
Suche nun selbst eine Form aus, die Du beschreiben möchtest. Schreibe hierzu einige Sätze (max. 10 Zeilen).

Übung 53
Notiere nun, was an diesen Übungen für Dich besonders einfach und besonders schwierig war.

Übung 54
Beschreibe einen Gegenstand, dessen Formen Du besonders magst, und erkläre, was für Dich daran besonders ist. Es kann sich ebenso gut um einen Gegenstand handeln, den Du besitzt, um eine Statue oder eine Kunstinstallation, einen Stein, einen Baum oder etwas ganz anderes.

Du hast Schwierigkeiten? Du hast etwas gelernt? Teile es uns mit!

Kapitel 18

Farben beschreiben

Farben sind nicht immer das, was sie scheinen. Sie plastisch zu vermitteln, ist deshalb nicht einfach. Schatten etwa ist nicht immer grau. Je nach Wetter, Ort, Hintergrund und Nebenfarben kann er sehr unterschiedlich ausfallen: violett, schwarz, beige, weißlich, grün, braun, orange, blau …
Eine präzise Farbbeschreibung ist für die Schönheit eines Textes nicht so wichtig wie eine lebendige Umsetzung.

Um zu lernen, Farben so wiederzugeben, dass ein konkretes Bild in der Vorstellung des Lesers entsteht, ist es ratsam, sich bewusst mit der Komponente „Farbe“ auseinanderzusetzen. Zu Beginn ist es durchaus hilfreich, Kataloge für Künstlerbedarf durchzublättern und sich dort die Vielfalt und die Bezeichnungen anzusehen. So wird die Wahrnehmung für Detailfragen gestärkt … und zugleich der Wortschatz erweitert.

Mit den folgenden Übungen kann es Dir zudem gelingen, eine gewisse Geschmeidigkeit in der Beschreibung von Farben zu erreichen. Vermeide allerdings als Ausgangsmaterial die Primärfarben.

Übung 48
Suche Dir eine Farbe aus – zum Beispiel Deine Lieblingsfarbe – und schreibe alle Nuancen auf, die diese Farbe annehmen kann.

Übung 49
Schreibe zu jeder Farbe aus der Liste, die Du in der Übung 48 erstellt hast, einen Gegenstand (im weitesten Sinne des Wortes) auf, der mit dieser Farbe assoziiert werden könnte.

Übung 50
Nimm erneut die Liste aus der Übung 48 und schreibe zu jeder der Nuancen Deiner ursprünglichen Farbe eine Beschreibung auf. Wie würdest Du jemandem, der diese Nuance nie gesehen hat, beschreiben, wie er/sie sie sich vorzustellen hat?

Und wie immer wäre es schön, wenn Du uns mitteilst, was für Dich an dieser Übung besonders einfach, besonders schwierig, besonders reizvoll war, oder auch, was gar nicht funktioniert hat.